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Warum sollte ich den Fußboden bei Asbestverdacht prüfen

Macht Asbest krank?

Vielleicht fragen Sie sich: Warum sollte ich den Fußboden bei Asbestverdacht prüfen und dann durch uns als Fachfirma entfernen lassen? Die Antwort ist einfach. Asbesterkrankungen sind schwerwiegend, nicht heilbar und schreiten dauerhaft fort.

Leider sind Gesundheitsgefährdungen durch Asbest mit dem seit 1993 bestehende Verbot im Gefahrenbewusstsein der Menschen in den Hintergrund getreten. Dabei wächst die Zahl der asbestbedingten Erkrankungen immer noch, was der langen Reaktionszeit von bis zu 30 Jahren zwischen Asbestumgang und asbestbedingter Krankheit liegt.

Und immer noch ist in sehr vielen Bestandsbauten aus gut vier Jahrzehnten Asbest verbaut. Arglose Immobilienbesitzer, die sich hier selbst an den Abriss von womöglich asbestbelastetem Fußboden machen, riskieren ihre Gesundheit. Und sie gefährden zusätzlich völlig unbeteiligte Dritte, die entweder mit dem Entfernen des Fußbodens beauftragt werden oder gar nichts mit der Fußbodensanierung zu tun haben. Denn unachtsam freigesetzte Asbestfasern befinden sich in der Luft und können eingeatmet werden. Die Fasern könnten sich auch an anderen Bauteilen anlagern und von dort aus wieder unkontrolliert in die Luft gelangen.

Durch eingeatmeten Asbest ausgelöste Erkrankungen sind nicht heilbar, da die Asbestfasern nicht aus dem Körper entfernt werden können. Haben sie die Lungenbläschen und das dahinterliegende Bindegewebe erreicht, werden sie als Fremdkörper vom Immunsystem wahrgenommen und erfolglos bekämpft. Die Folgen sind Lungenfibrose bis hin zu Krebserkrankungen an Lunge, Herzbeutel und Kehlkopf.

Bei der Lungenfibrose vernarbt und verfestigt sich wucherndes Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen. Neben heftigem Reizhusten ist schlimmer werdende Atemnot ein unangenehmes Symptom der Asbestose. Durch die ständige Reizung entstehen chronische Entzündungen, die in Krebserkrankungen an Lunge, Lungenfell, Herzbeutel und Kehlkopf gipfeln.

Besteht der Verdacht auf asbestverursachte Krankheiten, wird der Arzt als erstes ein Gespräch zur genauen Vorgeschichte führen. Weiterhin erfolgt Röntgen oder eine Computertomografie des Brustkorbes. Mit Test wie einer Lungenbiopsie oder einem Lungenfunktionstest wird die Untersuchung fortgeführt.

Nach der Diagnose werden die Symptome, körpereigene Abwehrreaktionen und Folgeerkrankungen behandelt, soweit das möglich ist. Die Atemnot ist ein drängendes Problem, welches zu Panikattacken bei den Betroffenen führen kann. Dagegen wirkt die Versorgung mit einem Sauerstoffgerät. Auch eventuell vorhandene Krebserkrankungen werden mit Operationen und Chemotherapie behandelt. Die Entfernung der im Körper abgelagerten Fasern hingegen ist NICHT MÖGLICH, weshalb die auslösenden Faktoren bestehen bleiben und die Probleme immer weiter verschärfen.

Deshalb lohnt es sich, vor einer Fußboden-Sanierung mit den Profis von A.bedos zu sprechen. Wir prüfen den Altbestand und sanieren ihn schnell und fachgerecht. Zu Ihrer Sicherheit!